12. November 2025

100.000 Euro für tolle Projekte

Dieses Jahr erhalten Initiativen in Höchst und Unterliederbach Fördermittel

Viele engagierte Menschen, viele strahlende Gesichter: Vertreterinnen und Vertreter von Vereinen und Organisationen aus Höchst und Unterliederbach freuen sich über die Infraserv-Spenden. Foto: Infraserv

Neue Kunsträder für die Germania-Sportler und einen Doppelzweier für die Ruderer der Nassovia, ein Bewässerungssystem für einen Gemeinschaftsgarten, ein „Nasch-Garten“ und Mehrweggeschirr für das Suppenfest – bei den vielen Projekten, die Infraserv Höchst in der zweiten Runde des Spendenkonzepts fördert, ergibt sich einmal mehr eine bemerkenswerte Bandbreite an Themen und Aktivitäten. Mit insgesamt 100.000 Euro unterstützt die Industriepark-Betreibergesellschaft alljährlich Vereine, Organisationen und Institutionen, die sich um die Fördermittel bewerben.

„Ich bin beeindruckt von den vielen spannenden Projektideen, die eingereicht wurden“, sagte Infraserv-Geschäftsführer Dr. Alexander Wagner, der die einzelnen Spendenbriefe im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in der Jahrhunderthalle überreichte. „Noch eindrucksvoller ist das große Engagement, mit dem Sie sich für Ihre Vereine und Organisationen engagieren. Sie leisten einen enorm wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander im Frankfurter Westen. Ich bin sehr froh, dass wir Sie bei Ihrer Arbeit unterstützen können.“
In der ersten Spendenrunde hatte der unabhängige Spendenbeirat bereits fast 48.000 Euro als Fördermittel für 45 Projekte ausgeschüttet, jetzt wurden 43 Anträge bewilligt und mit weiteren mehr als 52.000 Euro bezuschusst. In diesem Jahr kamen Vereine und Organisationen aus Höchst und Unterliederbach in den Genuss der Infraserv-Förderung.
In einem rollierenden System werden die westlichen Stadtteile und die Stadt Kelsterbach in einem vierjährigen Turnus im Rahmen des Spendenkonzepts bedacht. Infraserv Höchst engagiert sich schon seit nunmehr 24 Jahren für das kulturelle und gesellschaftliche Leben im Umfeld des Industrieparks Höchst. Dabei liegt der Fokus auf Bildungsinitiativen rund um neue Technologien in Schulen sowie auf Maßnahmen zur sozialen Integration in der Jugend- und Seniorenarbeit.
Dem Spendenbeirat gehören die Vorsitzenden der Vereinsringe der jeweiligen Stadtteile und ein Pressevertreter an. In diesem Jahr begutachteten Erna Raschter vom Vereinsring Unterliederbach, Henning Brandt vom Vereinsring Höchst und Holger Vonhof, Redakteur Frankfurter Neue Presse / Höchster Kreisblatt, die Förderanträge. Infraserv-Personalleiter Holger Kison und Kirsten Mayer aus der Abteilung Kommunikation und Marketing sind dauerhaft Mitglieder im Spendenbeirat.
Nach der Spendenrunde ist vor der Spendenrunde: 2026 gehen die Fördermittel nach Sindlingen, Zeilsheim und Kelsterbach. Anträge können ab Montag, 1. Dezember, bis zum 2. Februar 2026 über das Nachbarschaftsportal www.industriepark-hoechst.com/nachbarn eingereicht werden. Dort gibt es auch weitere Informationen zum Spendenprogramm. red


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