7. Februar 2020

Brunchen für den guten Zweck

Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst investiert Spende in neue Atemwegstechnik

Die Direktorin des Lindner Congress Hotels, Jutta Sackbrook, Mitarbeiter Daniel Fuchs (1.v.rechts), Tim Herrmann von der Frankfurter Volksbank (3.v.links) freuen sich gemeinsam mit dem Förderkreisvorsitzenden Uwe Serke (2.v.rechts) und Förderkreis-Gründer Dr. Harald Hake (1.v.links) sowie dem Notarzt und Arzt der Klinik für Anästhesie am Klinikum Frankfurt Höchst, Tobias Schröder (2.v.links) über den technischen Fortschritt. Foto: Klinikum Frankfurt-Höchst

Wer sonntags ins Lindner Congress Hotel in Frankfurt zum Brunchen geht, tut traditionell gleichzeitig etwas für den guten Zweck. Ein Euro pro Brunchbesuch geht an den Förderkreis des Klinikums Frankfurt Höchst.

Jutta Sackbrook, Direktorin des Hotels, übergab gemeinsam mit ihrem Team den Erlös aus der Aktion aus dem Jahr 2019. Außerdem gingen die Einnahmen vom Public viewing beim Frankfurt Marathon sowie aus einer Kundenveranstaltung zugunsten des Förderkreises mit in die Spendensumme ein. Insgesamt kamen auf diesen Wegen 5.189,20 Euro zusammen. Die Frankfurter Volksbank stockte den Gesamtbetrag nochmals um 850 Euro auf, so dass 6.039,20 Euro übergeben werden konnten. Mit ihrem Engagement machen die Spender einmal mehr deutlich, wie wichtig ihnen das Thema „soziale Verantwortung“ für die Region ist.
Die aktuelle Spende vom Lindner Congress Hotel und der Volksbank Frankfurt am Main wird in die neueste Technik für das Atemwegsmanagement investiert. „Das Geld investieren wir in die Stärkung des Notfallstandortes Frankfurt-Höchst, speziell in neueste medizinische Technik für das Atemwegsmanagement für die Notfallversorgung im Schockraum und im OP“, sagt Uwe Serke, Vorsitzender des Vereins. Damit will der Förderkreis dazu beitragen, dass der medizinische Fortschritt schneller beim Patienten ankommen kann.
Dieses speziell für den komplexen Bereich des unerwartet schwierigen Atemwegs entwickelte Videolaryngoskop bietet die Möglichkeit, Komplikationen zu minimieren und gleichzeitig optimale Sichtbedingungen zu schaffen. Für den einsetzenden Anästhesisten und Notarzt entsteht ein vergrößertes Blickfeld, was die Intubation wesentlich erleichtert. Auch eine mobile Anwendung ist möglich. red

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