Kategorie-Archiv: Höchster Spitzen

Höchster Spitzen

Klima-Feiglinge

Ein Kommentar von Mathias Schlosser

Rund um den Weltklimagipfel in New York Ende September fühlten sich wieder alle bemüßigt, etwas zur Debatte beizutragen. Auch in Frankfurt gab es allerlei Aktionen und Demonstrationen.

In Berlin überbieten sich die Parteien allerdings mit Absurditäten. Und damit ist nicht allein die AfD gemeint, die den menschengemachten Klimawandel so leugnet wie einst die katholische Kirche die Kugelform der Erde.

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Perlen vor die Säue

Höchster Spitzen

Ein Kommentar von Mathias Schlosser

Das ist wirklich viel Geld, das die Stadt Frankfurt mit Unterstützung von Land und Bund für einige seiner bisher benachteiligten Viertel in die Hand nehmen will. 100 Millionen Euro für fünf Stadtteile bedeutet, dass auch für Höchst in den nächsten Jahren rund 20 Millionen Euro zur Verfügung stehen werden.

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Krokodilstränen

Höchster Spitzen

Ein Kommentar von Mathias Schlosser

Manche Aktionen zur Europawahl wirken schon ein bisschen verzweifelt: Der RMV zum Beispiel macht am Wahltag am 26. Mai aus allen Einzelfahrscheinen Tagestickets. Ein tolles Angebot, das allerdings auch dazu führen könnte, dass so mancher lieber einen billigen Ausflug ins Umland macht als ins Wahllokal zu gehen.

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Weg mit den Haufen

Höchster Spitzen

Ein Kommentar von Mathias Schlosser

Eines vorweg: Die meisten Hundehalter sind zum Glück verantwortungsbewusst. Sie räumen ganz selbstverständlich die Haufen weg, die ihre Begleiter in die Landschaft gesetzt haben. Doch auch im Frankfurter Westen glaubt so mancher Hundefreund, dass er mit den Hinterlassenschaften seines vierbeinigen Freundes nichts zu tun hat und sie einfach am Wegesrand liegen lassen darf. Gerne hört man in diesem Zusammenhang den Satz, man zahle ja schließlich genügend Hundesteuer. Wie wohl die Kirchen aussähen, würden alle Kirchensteuerzahler so denken?

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Von gestern

Höchster Spitzen

von Mathias Schlosser

Glaubt man den Filmemacherinnen Uschi Madeisky und Dagmar Margotsdotter, leben die wirklich freien Frauen in einem Landstrich im Süden von China, in dem sich das Matriarchat durchgesetzt hat. Im westlich geprägten Deutschland herrscht für das weibliche Geschlecht dagegen Knechtschaft, wie die aufgeregten Debatten zum internationalen Frauentag und zum so genannten „Equal Pay Day“ zeigten. Und dann ist da auch noch die Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, nach der deutsche Männer auch im 21. Jahrhundert immer noch deutlich weniger Zeit mit putzen, waschen und bügeln verbringen als Frauen.

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