19. Februar 2020

Magistrat nimmt Forderung der CDU auf

Westumfahrung Unterliederbach wird wieder in Überlegungen einbezogen

Der Magistrat hat eine Forderung der CDU aufgenommen und bezieht den Bau der Westumfahrung Unterliederbach von der A 66 zur Pfaffenwiese wieder in die Überlegungen mit ein.

Ursprünglich war der Magistrat laut CDU davon ausgegangen, dass trotz der weiteren Bebauung des Silogebietes keine zusätzliche Zu- und Abfahrtsstraße benötigt wird. Dies war in der CDU Höchst/Unterliederbach auf Unverständnis gestoßen, da nicht nur durch neue Wohnungen im Silogebiet, sondern auch durch die Anlage des Bildungscampus Unterliederbach an der Hermann-Waibel-Allee und erhöhte Schließzeiten am Bahnübergang „Unterliederbach Bahnhof“ aufgrund der geplanten Taktverdichtung der HLB mit ansteigendem Verkehr und zunehmenden Staus in Unterliederbach-West zu rechnen ist.
Auf Initiative von CDU-Ortsbeirat Hans-Christoph Weibler hatte der Ortsbeirat daher einen Antrag verabschiedet, in dem gefordert wurde, den Bau der Westumfahrung Unterliederbach weiterhin zu prüfen. „Wir sind froh, dass der Magistrat sich unserer Ansicht nun angeschlossen und eine erneute Betrachtung der Verkehrssituation unter Einbezug der Westumfahrung zugesagt hat“, sagte Hans-Christoph Weibler. „Wir sind nach wie vor der Meinung, dass der zunehmende Verkehr nicht über die bestehenden Straßen abgewickelt werden kann und befürworten daher weiterhin die Umsetzung des wichtigen Verkehrsprojektes ‚Westumfahrung Unterliederbach‘, um Höchst, Unterliederbach und Zeilsheim vom Durchgangsverkehr zu entlasten.“ red

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