Alle Artikel von redaktion

Stoffauftritt im Industriepark Höchst

Heute Morgen ist um 1.21 Uhr in einem Betrieb der „LyondellBasell“ im Industriepark Höchst aus bisher ungeklärter Ursache Polyethylenpulver ausgetreten. Betroffen war aufgrund der vorherrschenden Windrichtung der Stadtteil Höchst. Polyethylen dient zur Herstellung von Kunststoffteilen. Der Stoff ist nach Angaben von „Infraserv“ nicht gefährlich. Weiterlesen

Backstage-Safari

Neben dem Ehepaar wechseln die beiden Komiker von Badesalz in verschiedenste Rollen. Foto: Seubert

Mit der „Badesalz-Backstage-Safari“ lädt das hessische Komiker Duo „Badesalz“ auf einen Blick hinter die Kulissen der Jahrhunderthalle ein.  Mit mehr als 30 Jahren Bühnenerfahrung sind Badesalz ein Urgestein der hessischen Komiker-Szene. Nun wollen sie in einer virtuellen „Backstage-Safari“ ihren Zuschauern etwas Neues bieten. Weiterlesen

Höchster Spitzen

Anfang März war wieder internationaler Frauentag. Viele erinnerten in diesem Zusammenhang an die Reichstags-Abgeordnete Marie Juchacz, die die Gleichberechtigung schon vor 102 Jahren zu einer Selbstverständlichkeit erklärt hat. Während Marie Juchacz als erste Frau am Rednerpult eines deutschen Parlaments noch belächelt wurde, zieht heute in Deutschland kaum noch ein Mann in Zweifel, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind – was nicht bedeutet, dass alle Barrieren schon abgebaut sind. Da gibt es wirklich noch viel zu tun.

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Verzögerung bei Revisionsarbeiten

Aufgrund einer Verzögerung bei den Revisionsarbeiten an der Biogasanlage im Industriepark Höchst wird der Fackelbetrieb länger andauern als zunächst angekündigt. Im Rahmen der Revision an der Biogasanlage wird ein geringer Teil des Biogases mithilfe einer mobilen Fackelanlage verbrannt, die auf dem Treppenturm der Biogasanlage in 37 Metern Höhe aufgestellt wird. Die dabei entstehende Flamme wird dementsprechend länger sichtbar sein. Weiterlesen

„The Show must go on“

Nach langer Zeit gibt es ein Lebenszeichen vom Neuen Theater Höchst. Bekannte Stammkünstlerinnen und Stammkünstler und das Team der Kleinkunstbühne haben ein über 50-seitiges Magazin mit Wortbeiträgen zusammengestellt. Weiterlesen

Verbundenheit trotz Distanz

In Zeiten von sozialer Distanz und des Zuhausebleibens ist es besonders wichtig, mit seinen Mitmenschen in Kontakt zu bleiben und sich mit Freunden verbunden zu fühlen. Das hat sich auch der Volkschor Thalia zum Motto gemacht. Weiterlesen

CDU stärkste Kraft im Ortsbeirat

Im Ortsbeirat 6 bilden die Christdemokraten weiterhin die stärkste Kraft. Die Grünen konnten insbesondere in Höchst Wählerstimmen gewinnen und liegen nun im Ortsbeirat nahezu gleichauf mit der SPD. Grafik: Stadt Frankfurt

Bei den Kommunalwahlen am 14. März waren in Höchst und Unterliederbach insgesamt 20.423 Bürger wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag in Höchst bei 34,3 Prozent und in Unterliederbach bei 37,2 Prozent. Die stärkste Partei bei der Stadtverordnetenwahl in Höchst sind die Grünen mit 21,2 Prozent und in Unterliederbach ist es die CDU mit 24,5 Prozent. Weiterlesen

Weintrinken liegt im Trend. Unser „Ratgeber Wein“ zeigt, auf was Anfänger beim Kauf achten sollten, was die Weine vom Discounter taugen, wo es virtuelle Weinproben gibt und vieles mehr. Weiterlesen

Weihnachtspause

Nächste Ausgabe erscheint am 23. Januar

Weihnachtskerze PopArt

Auch der Stadtanzeiger für den Frankfurter Westen macht Weihnachtspause.

Die nächste gedruckte Ausgabe finden Sie am Donnerstag, 23. Januar in Ihren Briefkästen. Auch das Internetangebot pausiert und wird in der Zeit vom 20. Dezember bis 12. Januar nicht täglich aktualisiert. Wir wünschen allen Lesern schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr. stw

Wir alle haben Schuld

Höchster Spitzen

Ein Kommentar von Mathias Schlosser

Folgt man den Theorien marktgläubiger Ökonomen, so sorgen die Kräfte des Marktes immer dafür, dass sich am Ende der Beste durchsetzt und dass davon auch die Kunden – also wir alle – etwas haben.

Vielleicht hätten Adam Smith und Friedrich August von Hayek andere Theorien entwickelt, wenn sie die Steaks der Metzgerei Brum oder die Brötchen der Bäckerei Wagner probiert hätten.

Beide – also Brum und Wagner – hatten herausragende Produkte und trotzdem mussten beide in diesem Jahr dem Druck der Discounterware weichen. Schuld daran ist aber trotzdem nicht der Neoliberalismus, sondern einzig und allein wir alle, die die hohe Qualität der handwerklichen Waren offensichtlich nicht angemessen bezahlen wollten.